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Do-it-yourself Kriegsmaschinen
Geschrieben von y0koert um 2010-03-26 19:23:48
Mir ist in den letzten Wochen und Monaten aufgefallen, dass mehrere Leute, vor allem Chinesen, sich verschiedene Kriegsgeräte selbst gebaut haben. Dazu haben sie nicht einfach irgendwelche Baukästen benutzt, sondern Teile auf dem Flohmarkt gekauft, vom Schrottplatz geholt oder selber zusammen geschweist.
Ein chinesischer Bauer zum Beispiel hat sich einen Helikopter aus Holz und Motorradteilen gebaut und kann damit angeblich eine Höhe von 800 Metern erreichen. Allerdings haben ihm die Behörden nach dem ersten Flug den ganzen Spaß verboten. Die Kosten? Schlappe 1100 Euro
Ein anderer Chinese hat sich ein U-Boot gebaut. Die Teile dazu hat er für ca. 4400 Euro auf dem Flohmarkt gekauft. Das Teil wiegt 800 Kilo, ist 6,4 Meter und kann bis zu 10 Meter tief tauchen.
In Amerika hat man lieber festen Boden unter den Füßen. Ein amerikanischer Student fährt mit seinem Gefährt sogar zur Uni. Er hat sich einen deutschen Tiger-Kampfpanzer im Maßstab 2:1 gebaut. Das Teil fährt bis zu 32 km/h schnell, hat einen beweglichen Geschützturm, mit dem man Golfbälle und Energiy-Drink-Dosen abfeuern kann, und hat seinen eigenen Panzerparkplatz an der Uni. Der junge Mann hat ganze 10000 Dollar ausgegeben.
So sind sogar die Zivilisten angemessen für den nächsten Krieg gewappnet
Ein chinesischer Bauer zum Beispiel hat sich einen Helikopter aus Holz und Motorradteilen gebaut und kann damit angeblich eine Höhe von 800 Metern erreichen. Allerdings haben ihm die Behörden nach dem ersten Flug den ganzen Spaß verboten. Die Kosten? Schlappe 1100 Euro
Ein anderer Chinese hat sich ein U-Boot gebaut. Die Teile dazu hat er für ca. 4400 Euro auf dem Flohmarkt gekauft. Das Teil wiegt 800 Kilo, ist 6,4 Meter und kann bis zu 10 Meter tief tauchen.
In Amerika hat man lieber festen Boden unter den Füßen. Ein amerikanischer Student fährt mit seinem Gefährt sogar zur Uni. Er hat sich einen deutschen Tiger-Kampfpanzer im Maßstab 2:1 gebaut. Das Teil fährt bis zu 32 km/h schnell, hat einen beweglichen Geschützturm, mit dem man Golfbälle und Energiy-Drink-Dosen abfeuern kann, und hat seinen eigenen Panzerparkplatz an der Uni. Der junge Mann hat ganze 10000 Dollar ausgegeben.
So sind sogar die Zivilisten angemessen für den nächsten Krieg gewappnet
Links:
- Quelle: Gizmodo - Helikopter aus Holz und Motorrad-Teilen
- Quelle: mynews-blog - U-Boot: Selfmade in China
- Quelle: Spiegel.de - US-Student rollt im Panzer zur Uni
Kommentare (0)
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Ehrliche Käufer vs. Raubmordkopierer 0:1
Geschrieben von y0koert um 2010-03-08 17:24:48
Die Filesharer dürfen zoggen, die ehrlichen Käufer von Ubisoftspielen nicht. Warum? Weil die Authentifizierungsserver down sind. Zum Spielen braucht man eine bestehende Internetverbindung zu diesen Servern. Wenn diese nicht hergestellt werden kann, dann kann man nicht spielen. Doof für die ehrlichen Käufer. Die bösen Raubmordkopierer können spielen, weil die diese Server nicht brauchen.
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Ich zwitscher mir einen
Geschrieben von y0koert um 2010-02-28 17:59:34
Jeder kennt Twitter, den Microbloggingdienst. Da erfährt man nicht nur das Neueste vom Neuesten, sondern auch, wann deine Freunde aufs Klo gehen, was essen, oder sonst irgendwas interessantes machen.
Aber es gibt auch andere, die Twitter benutzen. Zum Beispiel bimmelt der Kölner Dom, Notre-Dame, die Dresdner Frauenkirche, die Lambertiekirche oder der Paulusdom immer zur vollen Stunde. Zwischen Mitternacht und ein Uhr morgens spuken die Spukgeister durch Twitter und zu jeder vollen Stunde twittert der TouretteBot tolle Schimpfwörter.
Was ein neues Gesetz bei der FDP kostet erfährt man bei Parteispende. Es gibt auch tolle Geschichten aus 140 Zeichen, zum Beispiel bei TinyTales. Auch TheMime, der Pantomime, gibt ab und zu seine Meinung zum Weltgeschehen ab.
Und Gott und ich sind natürlich auch dabei.
Aber es gibt auch andere, die Twitter benutzen. Zum Beispiel bimmelt der Kölner Dom, Notre-Dame, die Dresdner Frauenkirche, die Lambertiekirche oder der Paulusdom immer zur vollen Stunde. Zwischen Mitternacht und ein Uhr morgens spuken die Spukgeister durch Twitter und zu jeder vollen Stunde twittert der TouretteBot tolle Schimpfwörter.
Was ein neues Gesetz bei der FDP kostet erfährt man bei Parteispende. Es gibt auch tolle Geschichten aus 140 Zeichen, zum Beispiel bei TinyTales. Auch TheMime, der Pantomime, gibt ab und zu seine Meinung zum Weltgeschehen ab.
Und Gott und ich sind natürlich auch dabei.
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Sport ist kein Mord - sondern Folter
Geschrieben von y0koert um 2010-02-23 21:26:33
Dieses Jahr hab ich Sport-LK in der Schule. Und in diesem Semester haben wir Leichtathletik als Einzelsportart. Und dazu fällt mir gerade ne tolle (?) Geschichte ein.
Ich war in der 10ten Klasse und wir mussten so nen Ausdauerlauf machen. Ab 36 Minuten gabs die Eins. Man musste die ganze Zeit joggen, Tempo egal, aber gehen und stehen bleiben war verboten.
Jedenfalls kam ich auf die grandiose Idee, die Strecke auf der Laufbahn ohne Schuhe zu laufen. Kleiner Tipp für euch: Machts lieber nicht nach.
Die ersten 15 Minuten waren eigentlich in Ordnung. Dann hab ich allerdings etwas Nasses gespürt, mir dabei aber nichts gedacht. Zum Ende hin ist das Laufen immer unangenehmer geworden und irgendwann kam das Gefühl, wie wenn ich auf etwas Klebriges getreten wäre, das nicht mehr von meinem Fuß weggeht. Ich wollte allerdings erst am Ende nachschauen, was das ist. War ja nicht mehr lange. Als die 36 Minuten um waren, hab ich mir mal meine Füße genauer angeschaut. Bei beiden ist fast die komplette Haut vom Fußballen abgegangen, bei einem von beiden hing noch die Haut dran - Das hat also so "geklebt". Die ganze Zeit ging das Laufen ohne Probleme, aber sobald ich den Zustand meiner Füße gesehen hatte, war das ein sehr unangenehmes Unterfangen.... und das eine ganze Woche lang. Vor allem bergauf laufen und Treppen runter gehen war schlimm. Laufen im Allgemeinen auch, aber harmlos im Vergleich zu den beiden anderen Sachen. Socken ausziehen (lecker, wenn die in der Wunde kleben) und duschen (Wunde + Shampoo) waren besonders angenehm.
Ich war in der 10ten Klasse und wir mussten so nen Ausdauerlauf machen. Ab 36 Minuten gabs die Eins. Man musste die ganze Zeit joggen, Tempo egal, aber gehen und stehen bleiben war verboten.
Jedenfalls kam ich auf die grandiose Idee, die Strecke auf der Laufbahn ohne Schuhe zu laufen. Kleiner Tipp für euch: Machts lieber nicht nach.
Die ersten 15 Minuten waren eigentlich in Ordnung. Dann hab ich allerdings etwas Nasses gespürt, mir dabei aber nichts gedacht. Zum Ende hin ist das Laufen immer unangenehmer geworden und irgendwann kam das Gefühl, wie wenn ich auf etwas Klebriges getreten wäre, das nicht mehr von meinem Fuß weggeht. Ich wollte allerdings erst am Ende nachschauen, was das ist. War ja nicht mehr lange. Als die 36 Minuten um waren, hab ich mir mal meine Füße genauer angeschaut. Bei beiden ist fast die komplette Haut vom Fußballen abgegangen, bei einem von beiden hing noch die Haut dran - Das hat also so "geklebt". Die ganze Zeit ging das Laufen ohne Probleme, aber sobald ich den Zustand meiner Füße gesehen hatte, war das ein sehr unangenehmes Unterfangen.... und das eine ganze Woche lang. Vor allem bergauf laufen und Treppen runter gehen war schlimm. Laufen im Allgemeinen auch, aber harmlos im Vergleich zu den beiden anderen Sachen. Socken ausziehen (lecker, wenn die in der Wunde kleben) und duschen (Wunde + Shampoo) waren besonders angenehm.
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Rammstein - Staatsfeind Nr.1
Geschrieben von y0koert um 2010-02-22 21:15:10
Ihr glaub, eine Indizierung ist die härteste Strafe, die eine Band erhalten kann? Falschgedacht. Rammstein ist nun offizieller Staatsfeind von Weissrussland
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Kopierschutz feat. Filesharing
Geschrieben von y0koert um 2010-02-22 20:34:53
Die Zahl der illegal heruntergeladenen Computerspiele ist dieses Jahr wieder gestiegen. Wie das?
Ich vermute mal, es hängt mit den tollen Kopierschutzmaßnahmen zusammen, die sich die Spieleindustrie in letzter Zeit ausgedacht hat. Ganz toll ist die Variante, bei der ich immer online sein muss. Ich bin eigentlich immer online, aber was passiert, wenn die Server mal down sind oder ganz abgeschalten wurden? Wer garantiert mir, dass ich in 5 Jahren das Spiel noch spielen kann? Ich mein, ich hab dafür bezahlt, also will ich das auch so lange benutzen, wie ich das möchte. Eine andere Methode ist die Onlineaktivierung. Grundsätzlich hab ich nichts dagegen. Wenn diese aber nicht funktioniert oder nicht so arbeitet, wie sie soll, dann wird dadraus schon ein größeres Problem. Und noch größer wird es, wenn vor dem Spielstart kontrolliert wird, ob das Spiel wirklich registriert wurde, aber gleichzeitig die eben erwähnten Probleme mit den Servern auftreten.
Es erscheinen auch immer mehr Spiele, für die man zusätzliche Inhalte herunterladen kann. Meistens eher nützliche Sachen, die man aber nicht unbedingt braucht, um das Spiel durchzuspielen. Auch gegen erkaufte Vorteile ist nichts einzuwenden, solange sie sich auf den Offlinemodus beschränken. Im Multiplayer ist das meiner Meinung nach ein großer Schritt in die falsche Richtung.
Was aber nun, wenn das Spiel jedesmal nachschaut, ob ich diesen DLC auch wirklich gekauft habe, dabei aber ein Fehler auftritt und ich somit diese neuen Inhalte nicht nutzen kann? Das ist zum Beispiel Fefe in ähnlicher Weise passiert.
Hier kommen wir wieder auf die illegalen Downloads zurück. Wer sich nicht von den Publishern der Spiele bevormunden lassen will oder einfach 100% sicher gehen will, dass alle Downloadinhalte funktionieren, der organisiert sich das Spiel eben beim Filesharer seines Vertrauens. Netter Nebeneffekt: Oft gibts alle Downloadinhalte gratis dazu.
Ich vermute mal, es hängt mit den tollen Kopierschutzmaßnahmen zusammen, die sich die Spieleindustrie in letzter Zeit ausgedacht hat. Ganz toll ist die Variante, bei der ich immer online sein muss. Ich bin eigentlich immer online, aber was passiert, wenn die Server mal down sind oder ganz abgeschalten wurden? Wer garantiert mir, dass ich in 5 Jahren das Spiel noch spielen kann? Ich mein, ich hab dafür bezahlt, also will ich das auch so lange benutzen, wie ich das möchte. Eine andere Methode ist die Onlineaktivierung. Grundsätzlich hab ich nichts dagegen. Wenn diese aber nicht funktioniert oder nicht so arbeitet, wie sie soll, dann wird dadraus schon ein größeres Problem. Und noch größer wird es, wenn vor dem Spielstart kontrolliert wird, ob das Spiel wirklich registriert wurde, aber gleichzeitig die eben erwähnten Probleme mit den Servern auftreten.
Es erscheinen auch immer mehr Spiele, für die man zusätzliche Inhalte herunterladen kann. Meistens eher nützliche Sachen, die man aber nicht unbedingt braucht, um das Spiel durchzuspielen. Auch gegen erkaufte Vorteile ist nichts einzuwenden, solange sie sich auf den Offlinemodus beschränken. Im Multiplayer ist das meiner Meinung nach ein großer Schritt in die falsche Richtung.
Was aber nun, wenn das Spiel jedesmal nachschaut, ob ich diesen DLC auch wirklich gekauft habe, dabei aber ein Fehler auftritt und ich somit diese neuen Inhalte nicht nutzen kann? Das ist zum Beispiel Fefe in ähnlicher Weise passiert.
Hier kommen wir wieder auf die illegalen Downloads zurück. Wer sich nicht von den Publishern der Spiele bevormunden lassen will oder einfach 100% sicher gehen will, dass alle Downloadinhalte funktionieren, der organisiert sich das Spiel eben beim Filesharer seines Vertrauens. Netter Nebeneffekt: Oft gibts alle Downloadinhalte gratis dazu.
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Der sechste Finger
Geschrieben von y0koert um 2010-02-04 20:17:45
Immer wieder hört man von Babys, die mit 6 voll funktionstüchtigen Fingern an jeder Hand geboren werden. Normalerweise haben diese dann auch 6 Zehen pro Fuß.
Sechs Finger haben schon ein paar Vorteile.
Klavier spielen wird einfacher (es gibt sogar eine Komposition, die man nur mit 12 Fingern spielen kann, weil der Komponist eben auch 12 Finger hatte), tippen am Computer auch. Nur leider wird es da nichts mit dem 10-Finger-System...
Sechs Finger haben aber auch Nachteile.
Zum Beispiel am Schulhof. Man kann seinen Mitschülern keinen Mittelfinger entgegen strecken.
Sechs Finger haben schon ein paar Vorteile.
Klavier spielen wird einfacher (es gibt sogar eine Komposition, die man nur mit 12 Fingern spielen kann, weil der Komponist eben auch 12 Finger hatte), tippen am Computer auch. Nur leider wird es da nichts mit dem 10-Finger-System...
Sechs Finger haben aber auch Nachteile.
Zum Beispiel am Schulhof. Man kann seinen Mitschülern keinen Mittelfinger entgegen strecken.
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Spam
Geschrieben von y0koert um 2010-02-03 17:55:25
Mich plagt zurzeit ein kleines Spamproblem. Hab jetzt auf die schnelle eine kleine Spambremse eingebaut, bis ich Zeit für was besseres hab.
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Kann man...
Geschrieben von y0koert um 2010-01-31 13:09:31
Wenn man bei der Google Suche Wörter eingibt erscheinen ja immer Vorschläge, mit denen man schneller zu Ziel kommen kann.
Oft passiert es auch, dass einfach was lustiges angezeigt wird, zum Beispiel, wenn man die Wörter "kann man" eingibt. Als Vorschlag erscheint dann "kann man mit dem pipimann auch aa machen"
Oft passiert es auch, dass einfach was lustiges angezeigt wird, zum Beispiel, wenn man die Wörter "kann man" eingibt. Als Vorschlag erscheint dann "kann man mit dem pipimann auch aa machen"
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Wie bekomme ich meinen Sansa View wieder zum Laufen?
Geschrieben von y0koert um 2010-01-29 18:01:12
Vor einiger Zeit wollte ich meinen Sansa View mp3-Player formatieren. Unter Linux wird dabei immer ein 16GB Laufwerk und ein 16MB Laufwerk angezeigt. Auf diesem 16MB Medium befindet sich die Firmware. Dieses sollte man NICHT formatierend. Ich hab es trotzdem gemacht und sofort bereut.
Der Sansa View startete nur noch im Kreis (Einschalten -> Sansa View Logo wird angezeigt -> Bildschirm schwarz -> wieder das Logo -> usw).
Wenn das passiert, wird der Player nicht mehr vom Rechner erkannt, weder unter Linux (Ubuntu) noch Windows XP oder Windows Vista.
Nach einer erfolglosen Anfrage im Forum von ubuntuusers.de hab ich eine Mail an den Support von SanDisk (dem Hersteller) geschrieben. Nach nicht einmal einem Werktag (ging super schnell!) hatte ich schon eine Antwort.
Man soll den Player ausschalten, dann den Startknopf 30 Sekunden halten. Nun die Tastensperre aktivieren und den Home-Knopf gedrückt halten, während man den Sansa View an den Computer anschließt. Nun sollte ein 16MB Medium als Laufwerk erscheinen.
Nun erstellt ihr eine leere Datei mit dem Namen "sansa.fmt" und schiebt diese auf das 16MB Medium. Anschließend den Player vom Computer trennen und Tastensperre deaktivieren, damit der Player neu starten kann.
Jetzt solltet ihr wieder die Tastensperre aktivieren, den Home-Knopf drücken und den Sansa View wieder an den Computer anschließen.
Wenn er angezeigt wird ist soweit alles richtig verlaufen. Nun ladet ihr die Datei EUROPE w FM DOWNLOAD .ZIP FILE von hier herunter, entzippt diese und schieb die Dateien in den Hauptordner eures mp3-Players.
Jetzt könnt ihr den Player wieder entfernen und die Tastensperre deaktivieren. Dieser sollte nun neu starten und das Firmwareupdate durchführen.
Dann sollte euer Sansa View wieder funktionieren.
Der Sansa View startete nur noch im Kreis (Einschalten -> Sansa View Logo wird angezeigt -> Bildschirm schwarz -> wieder das Logo -> usw).
Wenn das passiert, wird der Player nicht mehr vom Rechner erkannt, weder unter Linux (Ubuntu) noch Windows XP oder Windows Vista.
Nach einer erfolglosen Anfrage im Forum von ubuntuusers.de hab ich eine Mail an den Support von SanDisk (dem Hersteller) geschrieben. Nach nicht einmal einem Werktag (ging super schnell!) hatte ich schon eine Antwort.
Man soll den Player ausschalten, dann den Startknopf 30 Sekunden halten. Nun die Tastensperre aktivieren und den Home-Knopf gedrückt halten, während man den Sansa View an den Computer anschließt. Nun sollte ein 16MB Medium als Laufwerk erscheinen.
Nun erstellt ihr eine leere Datei mit dem Namen "sansa.fmt" und schiebt diese auf das 16MB Medium. Anschließend den Player vom Computer trennen und Tastensperre deaktivieren, damit der Player neu starten kann.
Jetzt solltet ihr wieder die Tastensperre aktivieren, den Home-Knopf drücken und den Sansa View wieder an den Computer anschließen.
Wenn er angezeigt wird ist soweit alles richtig verlaufen. Nun ladet ihr die Datei EUROPE w FM DOWNLOAD .ZIP FILE von hier herunter, entzippt diese und schieb die Dateien in den Hauptordner eures mp3-Players.
Jetzt könnt ihr den Player wieder entfernen und die Tastensperre deaktivieren. Dieser sollte nun neu starten und das Firmwareupdate durchführen.
Dann sollte euer Sansa View wieder funktionieren.
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